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Als Cashflow bezeichnet der Betriebswirtschaftler das Geld, das am Ende eines Abrechnungszeitraums übrig bleibt. Für den Existenzgründer ist es das wichtigste Anliegen, dass der Cashflow sehr schnell positive Werte annimmt. Deshalb wird in der Startphase bei den Ausgaben gespart und vor allem unerfahrene Existenzgründer tun das gern an der falschen Stelle, nämlich bei der Werbung. Doch nur sie bietet die Chance, seinen Absatz an Produkten und damit seine Einnahmen erhöhen zu können. Wer seine Barmittel in der Startphase eines Unternehmens schonen möchte, der sollte sich lieber nach effizienten und günstigen Möglichkeiten der Werbung umschauen, als seine Werbebudgets zu kürzen. Ein Weg dazu ist das Internet. Hier sind mittlerweile sehr viele preiswerte Formen der Werbung zu finden.
Ein gutes Beispiel ist Affiliate-Werbung. Je nach Vertrag muss man hier nur dann zahlen, wenn ein Geschäft zustande kommt. Dann hat man auf der anderen Seite aber auch den Gewinn aus dem getätigten Geschäft. Bei anderer Werbung auf Drittseiten wird per View oder per Klick bezahlt. Wer sparen möchte, wählt hier die Klick-Variante, weil hier die Wahrscheinlichkeit höher ist, dass daraus ein Geschäft entsteht. Die Entgelte bei der per View Bezahlung sind so gering, dass man selbst bei Tausenden von Anzeigen nicht allzu tief in die Tasche greifen muss.

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Im Volksmund wird als Kleinunternehmer derjenige bezeichnet, der allein ohne Angestellte arbeitet. Auch kleinere Handwerksbetriebe mit einem oder zwei Gesellen werden in der Umgangsprache derart benannt. Dort rechtlich gesehen ist diese Betrachtungsweise nicht korrekt. Die Kleinunternehmerregelung ist steuerlicher Natur und kann dann beantragt werden, wenn der Jahresumsatz nicht mehr als 17.500 Euro beträgt. Der Großteil der Kleinunternehmer rekrutiert sich aus den Unternehmern, die ihr Gewerbe im Nebenerwerb ausführen. Der typische Fall sind die Flohmarkt- und Trödelhändler, die von Montag bis Freitag einer abhängigen Beschäftigung nachgehen, und sich nur am Wochenende selbstständig betätigen. Sie brauchen dafür einen besonderen Gewerbeschein. Die "normale" Gewerbeanmeldung reicht dafür nicht aus. Sie müssen einen so genannten Reisegewerbeschein beantragen.
Der Vorteil bei der Kleinunternehmerregelung besteht darin, dass man auf seinen Rechnungen keine Mehrwertsteuer ausweisen muss. Das vereinfacht den Aufwand bei der Buchführung, denn auch die Abgabe der Umsatzsteuererklärung entfällt, die der Fiskus bei einem Start Up für das erste Jahr des Bestehens monatlich verlangt. Deshalb nutzen auch viele Freelancer aus den verschiedensten Bereichen die Kleinunternehmerregelung. Sie verschafft ihnen sogar noch einen Wettbewerbsvorteil, wenn ihre Kunden in der Hauptsache private Käufer sind, die die bezahlte Mehrwertsteuer nicht als Vorsteuer absetzen können. Auch anderer Gewerbetreibende mit Kleinunternehmerregelung gehören zu ihren bevorzugten Kundengruppen.

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Wenn man heute einen Erfolg versprechenden Businessplan für die Gründung eines neuen Unternehmens aufstellen möchte, dann stehen drei Elemente im Vordergrund: eine zündende Geschäftsidee, ein gutes Marketingkonzept und eine preiswerte Finanzierung. Nur wenn alle drei Aspekte komplett optimiert sind, hat der Neuunternehmer die Chance, sich langfristig gegen seine Mitbewerber behaupten zu können. Soll beispielsweise eine neue Dienstleistung entwickelt werden, dann geht es darum, die Bedürfnisse der künftigen Kunden ganz genau unter die Lupe zu nehmen. Dabei muss eine gute Marketingstrategie auch darauf abzielen, bei den Kunden überhaupt erst einmal einen Bedarf zu wecken. Wie das geht, das zeigt die aktuelle Werbung, die immer öfter darauf setzt, dass ein Videoclip oder ein Werbespot im Radio mit einer Frage eingeleitet wird. Oder es werden Probleme aus Situationen aufgezeigt, die jeder Mensch jeden Tag erleben kann.
Dann steht die Hausfrau zum Beispiel ratlos vor der schmutzigen Wäsche und fragt sich, wie sie die Flecke von der Nudelsoße heraus bekommen kann. Klar weiß der Moderator des Werbeclips dann Rat und stellt ein entsprechendes Produkt vor. Online-Marketing spielt hier eine zunehmende Rolle, denn es macht das gezielte Ansprechen einzelner Kundengruppen möglich. Dabei macht man sich zunutze, dass die großen Suchmaschinen analysieren und speichern können, wer zuletzt nach was gesucht hat.